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Krawatten - Geschichte, Formen, Einsatz

Krawatten sind ein Muss für jeden Mann, aber worauf es ankommt, wie sie entstanden sind und wann man sie trägt weiß niemand so recht.
Im folgenden Artikel über Krawatten werden Sie erfahren, wie wichtig diese sind, was für verschiedene Formen und Farben es gibt, welche zu Ihnen passen und wie Sie Krawtten einsetzen und tragen können. Die heutigen Krawatten sind im Durchschnitt 145cm lang und zwischen 7 und 9cm breit. Es gibt viele unterschiedliche Materialien und jeder Hersteller für Herrenmode stellt Krawatten in den verschiedensten Längen, Breiten, Formen, Stoffen und Designs her. Krawatten werden von Männern sowohl im Berufsleben als auch im Privatleben zu speziellen Anlässen oder einfach in Ihrer Freizeit getragen und lassen sie eleganter, stilvoll und erfolgreich aussehen. Außerdem machen die richtigen, passenden Krawatten einen schlichten Anzug individuell und aufregend, denn Krawatten sind die auffälligsten Styling-Accessoires für Männer. Gerade weil sie ein solcher Hingucker sind, kann man schnell etwas bei der Wahl eines Schlips falsch machen. Deshalb sollten Sie bei der Wahl Ihrer Krawatten immer gut aufpassen, denn wenn sie nicht passt, merken Ihre Mitarbeiter/Innen, Ihre Freunde oder Ihre Familie das sofort. Selbst ein im Vergleich so kleines Kleidungsstück kann den ersten Eindruck von Ihnen ändern, zum Guten oder leider auch zum Schlechten. Wie Sie dies erreichen, erfahren Sie im Folgenden und im Krawatten Ratgeber.

 Krawatten - elgant und cool

Geschichte der Krawatten

Der Ursprung der Krawatten ist bei den Ägyptern und Chinesen, die ein zusammengeknotetes, dreieckiges Tuch um den Hals trugen. Während diese Tücher, also diese "Anfangs-Krawatten", bei den Ägyptern getragen wurden, um Wohlstand und Macht zum Ausdruck zu bringen, wurden Krawatten bei den Chinesen von einem Heer Soldaten getragen wurden, das ein Grab beschützen sollte. Die ägyptischen Tücher, die etwa 1,5m lang waren, nannte man Focale, was sich vermutlich aus dem Wort „fauces“ (Hals) oder „focus“ (Träger von etwas wärmendem) ableitet. Die Krawatten, ähnlich wie man sie heute kennt, wurden etwa im Jahr 1660 erfunden, als französische Soldaten eine militärische Tracht mit einem weißen Tuch um den Kragen, dessen Enden über der Brust hingen. Diese Mode wurde in ganz Europa verbreitet und croatta oder auch Krawatte genannt. Zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert hat sich die Form, Farbe und der Stil sehr verändert. In dieser Zeit war die Mode der Steinkerque sehr beliebt, daher wurden die Krawatten locker am Hals befestigt und die beiden Enden in ein Loch im Jackett gesteckt oder mit einer Nadel befestigt. Diese Form der Krawatten wurde 1702 von der Cremone abgelöst, in der die Menschen sehr eitel waren und mehrere hundert Arten von Krawatten hatten.
Während der französischen Revolution wurden Krawatten zu einem Statussymbol für Macht und Ausdruck der politischen Überzeugung. In der Zeit und während der Mode der Incroyables wurden sie schwarz, weiß oder grau und mit vielen voluminösen Schleifen getragen. Dem heutigen Kulturstrick ähnelten erstmals die Krawatten aus den Anfangsjahren des 19. Jahrhunderts. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde die Kleidung des Mannes universell. Mit dem Zeitalter der Industriellen Revolution veränderte sich das Bild der Krawatten stark, da zu wenig Zeit für Modebewusstsein und kompliziertes Binden von Knoten war. Damals entstand der Langbinder, eine Form, die auch heute noch aktuell ist. Die endgültige komfortable Form bekamen die Krawatten in den 1920er Jahren von dem Amerikaner Jesse Langsdorf. Zwischendurch war der Binder ein Synonym für Spießertum und Bürokratie, aber zum Ende des 20. Jahrhunderts wurde sie wieder modern.

Krawatten - Formen, Farben und Fakten

 

Formen, Farben, Fakten

Die wichtigste Rolle bei den Krawatten spielt zum Einen der Knoten, aber auch ihre Farbe und Form sind wichtige Bestandteile. Es gibt insgesamt über 180 Varianten den Knoten zu binden, wobei die bekanntesten vier Arten folgende sind:

  • Four-in-Hand
  • halber und voller Windsorknoten
  • Pratt-Knoten
  • Grantchester-Knoten (in Deutschland bekannt als Manhattan-Knoten)

Wie Sie diese Knoten binden, erfahren Sie in dem Ratgeber Krawatten binden.
Es gibt viele verschiedene Formen, beziehungsweise Breiten und Längen. Was jedoch gleich bleibt, ist, dass die Krawatten an ihrem unteren Ende etwa zwei- bis dreimal so breit ist wie am oberen Ende, welches hinter dem sichtbaren breiten Ende in eine Schlaufe gesteckt wird, die Passantino genannt wird. Heutzutage bleibt zwischen der Krawattenspitze und dem Hosenbund etwas weniger als eine Handbreit frei. Die Standardlänge liegt bei 145cm, wer als besonders klein oder groß ist, sollte Sondergrößen nehmen. Die Breite der Krawatten ist jedem selbst überlassen. Standard ist etwa 7-9cm, wobei im Business momentan schmale Seidenkrawatten angesagt sind. Beim Kauf eines Binders sollte auf qualitativ hochwertiges Material geachtet werden. Bevorzugt sind daher Krawatten aus Seide, da Seidenkrawatten gerne im Business gesehen werden und in Kombination mit einem Anzug schicker aussehen als andere Materialien, Fliegen oder Einstecktücher. Auch beliebt sind die Strickkrawatten, die man allerdings eher in der Freizeit tragen sollte als auf der Arbeit oder bei besonderen Anlässen. Gute Stoffe sind Seide oder Kaschmir. Auch Lederkrawatten können einen Freizeitlook sehr gut abrunden. Bei dem Design sollte man vorsichtig sein. Große Muster nehmen dem Machtsymbol die Ernsthaftigkeit, weshalb viele Manager zu einfarbigen Krawatten tendieren. Es spricht jedoch nichts gegen feine Musterungen oder Querstreifen, welche auch sehr beliebt sind. Auch die Farbe ist wichtig, da verschiedene Farben auch verschiedene Empfindungen und Eindrücke auslösen können. Welche Eigenschaft man mit welcher Farbe in Verbindung bringt, kommt natürlich auch auf das Umfeld an. 

Einen guten Schlips bedingt das richtige Material, den Knoten, die Naht und die Verarbeitung.

Allgemein kann gesagt werden, dass das Material von dem Anlass und dem Knoten abhängig ist. Seide ist der bekannteste und edelste Stoff. Ein Nachteil dieser Krawatten ist, dass es sehr schwer ist einen seidenden Binder zu binden, dafür sieht sie aber um einiges eleganter aus, als ein Schlips aus Kaschmir oder Wolle. Kaschmir besitzt nicht so eine glänzende Oberfläche, wie Seide, ist aber dafür weicher und deswegen eine gute Alternative zu Krawatten aus Seide. Wir bieten Kaschmirkrawatten unter den Namen Satin an.

Krawatten aus Wolle sind für die jüngere Bevölkerung geeignet und wirken in Kombination mit einem dicken Jacket auf jeden Fall sehr gut.

Dann kommen noch die Polyesterkrawatten, generell kann man diese nicht für das Geschäftsleben empfehlen, denn diese billige Alternative wird meistens nicht gut verarbeitet. Der Vorteil hierbei ist aber, dass man diese Krawatten auch mal waschen kann. Es gibt aber auch hochwertig verarbeitete Polyesterkrawatten, nehmen Sie die vorliegende Krawatte also genau unter die Lupe.

Nach dem Tragen sollte der Knoten leicht gelockert werden und am besten auf einen Krawattenhänger gehängt werden. Eine leicht feuchte Umgebung hilft dem Schlips das Volumen zu behalten. Sie sollten auf gar keinen Fall selbst versuchen einen Knick herauszubügeln! Dafür gibt es spezielle Dampftechniken, die in einer Reinigung angeboten werden.

Krawatten Pflege - darauf müssen Sie achten

 Krawattenpflege: Darauf müssen Sie achten

Nach dem Ihre Krawatte vollen Einsatz geliefert hat, sollten Sie sich dafür bedanken, indem Sie Ihre Krawatte nach dem Tragen richtig pflegen und aufbewahren. Oftmals wird der Knoten nur gelockert und die Krawatte wird ausgezogen, dies sollte aber prinzipiell vermieden werden, denn so entstehen schnell Knicke und Falten, was einerseits die Lebensdauer Ihrer Krawatte senkt und andererseits nicht professionell aussieht.
Lösen Sie den Knoten und rollen Sie die Krawatte vom dünneren Ende locker auf, nun können Sie diese in Ihren Kleiderschrank legen, wobei Sie darauf achten sollten, dass genügend Platz vorhanden ist. Ihre Krawatten werden Ihnen auf jeden Fall danken, wenn Sie eine extra Schublade nur für Krawatten einrichten, denn dort kann die Luft besser zirkulieren, was das Volumen der Krawatte beibehält und die Krawatte kann nicht von anderen Kleidungsstücken zerdrückt werden.
Sollte Ihre Krawatte dennoch mal zerknittern, dann greifen Sie bloß nicht zum Bügeleisen, Ihre Krawatte kann davon wortwörtlich platt gedrückt werden und es können Brandflecke entstehen.
Wenn Sie aber Ihre Krawatte nicht direkt zur Reinigung geben wollen, was natürlich auch teuer ist, können Sie Ihre Krawatte mit dem Dampf Ihres Bügeleisens die Krawatte behandeln. Dabei darf das Bügeleisen aber nicht die Krawatte berühren! Eine andere Alternative wäre, dass Sie die Krawatte über Wasserdampf halten. Hierdurch hängt sich die Krawatte wieder gerade.
Solche Probleme sollten Sie aber mit einer hochwertigen Krawatte eigentlich nicht haben, vor allem, wenn Sie sich für eine 7 Fold Krawatte aus unserem Sortiment entschieden haben.

Verwahrung der Krawattenpflege

Wie bereits erwähnt, würde sich Ihre Krawatte sehr darüber freuen, wenn Sie Ihr genügend Platz zur Verfügung stellen. Sie sollten Ihre Krawatten so lagern, dass Sie vor Sonneneinstrahlung, Feuchtigkeit, Staub und Insekten, wie Motten oder auch Fliegen. Wenn Sie einen Krawattenhänger nutzen, ist dies schon mal sehr vorteilhaft. Sie sollten aber darauf achten, dass nichts scharfes, wie beispielsweise scharfe Kanten aus Metall oder ähnlichen Gegenständen. Das Gute an einem Krawattenhänger ist, dass sich Ihre Krawatte von selbst wieder gerade hängt, sprich: Die Falten und Knicke gehen von selbst weg!

Transport von Krawatten

Der Transport von Krawatten ist nicht immer einfach, Krawatten können im Koffer schnell verknicken und platt gedrückt werden. Hier bieten wir Ihnen eine attraktive Lösung, die Sie in unserem Artikel „Krawattenzubehör“ sich zu Gemüte führen können.
Kurz gesagt, können Sie Ihre Krawatte einrollen und in unserem Tiesave lagern. Sobald Sie die Krawatte wieder auspacken, ist diese super voluminös und faltenfrei.

Krawattenreinigung

Die Reinigung der Krawatte ist nicht einfach. Zu chemischen Reinigungsprozessen sollten Sie nicht greifen, denn diese schaden mehr, als dass sie nützen. Es gibt aber auch sogenannten Nanosprays, die eine wasserabweisende Eigenschaft haben. Des Weiteren wird auch Tee, Kaffee oder Essensspritzer abgewiesen. Diese Nanosprays sind auch sehr preiswert.
Von einer zu häufigen Reinigung ist abzuraten, da dies der Seide schadet, was sich im Umkehrschluss auf das Farbenbild der Krawatte auswirkt.
Sollte trotz allem mal ein Fleck oder Spritzer auf die Krawatte kommen, warten Sie nicht lange! Sobald der Fleck eingezogen ist, ist es fast unmöglich diesen wieder herauszubekommen.

Krawatten im Berufsleben

Wie bereits erwähnt, sind im Berufsleben eher schmale als breite Krawatten angesagt. Je nach dem in welchem Umfeld Sie sich genau befinden, sollten Sie bei der Wahl des Binders aufpassen. Viele Unternehmen schreiben rote Krawatten für die oberste Etage oder blaue für einen Auftritt am Finanzmarkt vor, da diese Farben zu dem jeweiligen Umfeld gut passen und die Macht symbolisieren. Hierzu haben wir einige Beispiele im Sortiment. Ein paar Beispiele für Farben und deren Wirkung sind:

  • Blau: Zuverlässigkeit, Ruhe, Vertrauen
  • Schwarz: Individualismus, Trauer
  • Rot: Selbstbewusstsein, Dominanz
  • Weiß: Distanz, Unschuld
  • Grün: Sozialkompetenz, Wachstum, Ausgewogenheit
  • Lila: Selbstvertrauen, Religionsverbundenheit
  • Orange: Kommunikationsstärke, Temperament, Tatkraft
  • Gelb: Aufgeschlossen, Optimismus
  • Grau: Neutralität, Sachlichkeit

Trotz der Tatsache, dass Krawatten immer weniger getragen werden, sind sie im Berufsleben lieber gesehen als beispielsweise Einstecktücher, Fliegen oder auch gar kein Accessoire. Beliebt sind Seidenkrawatten, da Seide ein qualitativ sehr hochwertiges Material ist, was die Krawatte allein als Statussymbol unterstützt. Sie können mit einem Schlips also auf der Arbeit, bei Meetings, Vorträgen, Auftritten aber auch bei Vorstellungsgesprächen oder Interviews punkten, sofern Sie die richtige Wahl getroffen haben. Um Ihnen hierbei zu helfen gibt es einen Ratgeber, in dem unter anderem auch erklärt wird, wie man die Krawatten bindet oder welcher Schlips zu Ihnen passt. Setzen Sie also Krawatten im Berufsleben richtig ein, um bei Ihren Kollegen oder den Vorgesetzten den richtigen Eindruck von Ihnen auszulösen.

 

Krawatten im Privatleben

Auch im Privatleben machen Krawatten sich sehr schick zu den passenden Outfits und bilden ein Symbol der Macht und des Erfolgs. Speziell auf besonderen Anlässen, wie zum Beispiel einer Geburtstagsfeier, einer Firmung oder Konfirmation, einem Gottesdienst, einer Beerdigung, in einem Theater oder einem teuren Restaurant werden Fliegen, Einstecktücher oder Krawatten gerne gesehen. Je nachdem wie wichtig ein solcher Anlass ist, sollten auch hierbei bestenfalls wieder sehr gut verarbeitete Krawatten aus hochwertigem Material und von renommierten Herstellern gewählt werden. Einige Männer tragen Krawatten aber auch gerne in Ihrer Freizeit, wobei diese dann eher Strickkrawatten sind. In der Freizeit kann man, anders als im Berufsleben, frei wählen wie lang und breit der Kulturstrick ist oder welches Muster und welche Farbe sie hat, da Sie in Ihrer Freizeit meist Menschen treffen, die Sie schon lange kennen und bei denen es ist sehr wichtig ist, einen guten Eindruck zu machen oder machtvoll zu wirken. Wenn Sie also Krawatten in Ihrer Freizeit tragen, können Sie sich (fast) voll und ganz nach Ihren eigenen Interessen richten.

 

Krawatten - ein Muss

Wie Sie diesem Artikel unschwer entnehmen können, sind Krawatten in vielerlei Hinsichten essentiell und von Vorteil. Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie Krawatten im Berufsleben oder Privatleben tragen. Wichtig ist nur ein gutes Aussehen. Falls Sie Empfehlungen von uns brauchen oder sich ein wenig inspirieren lassen wollen, schauen Sie doch einfach in unserem Sortiment. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.